Einleitung:

Biocell Center ist das erste Forschungszentrum, das dieaus Fruchtwasser und Chorionzotten entnommenen Stammzellenmittels Kryokonservierung lagert.
Die Stammzellen können sowohl während der Schwangerschaft, als auch
bei der Geburt entnommen werden.

Während der Schwangerschaft
Während der Schwangerschaft ist es für die Patientinnen, die bereits aus anderen Gründen beschlossen haben eine Amniozentese oder eine Chorionbiopsie vorzunehmen, möglich die Stammzellen aus Fruchtwasser oder
aus Chorionzotten zu gewinnen. In der Tat führt dieKonservierung des Fruchtwassers und der Chorionzottenzu keinerlei Veränderung der üblichen Untersuchungsmethode: bei der Fruchtwasserpunktion werden lediglich die ersten drei Milliliter statt entfernt zu werden aufbewahrt; während bei der Chorionbiopsie wenige Milligramm für die Kryokonservierung erforderlich sind. Die Entnahme des Fruchtwassers und der Chorionzotten ist also für jeden Gynäkologen, der auch normalerweise die Entnahme vornimmt, mit keinerlei Risiken und Komplikationen verbunden.

Bei der Geburt
Die Stammzellen aus Fruchtwasser und aus Chorionzotten können auch am Ende der Schwangerschaft oder bei der Geburt konserviert werden.
Die Fruchtwasser-Stammzellen können auch bei einer späten Amniozentese (35. Woche) oder bei einer eigens dafür vorgesehenen Fruchtwasserpunktion einige Momente vor der Geburt gewonnen werden. Auch im Falle eines Kaiserschnitts kann die Amnionflüssigkeit entnommen werden: der Frauenarzt kann dafür eine einfache Entnahme aus der Fruchtblase vornehmen.

Die Gewinnung der Stammzellen aus den in der Plazenta enthaltenen Chorionzotten kann hingegen mit einer kleinen Probe aus der Plazenta erfolgen, die vom Arzt, der Hebamme oder auch vom Vater des Kindes nach der Geburt seziert wird.

Prof. Giuseppe Simoni, ehemaliger Dozent für Medizinische Genetik an der Universität Mailand und jetzt wissenschaftlicher Leiter des Biocell Centers, hat diesen umfangreichen Forschungsprozess beaufsichtigt, der es heute ermöglicht die Stammzellen aus Fruchtwasser und Chorionzotten durch Kryokonservierung zu lagern.

“Unser Ziel ist es Stammzellen mit hohem therapeutischen Potential, die normalerweise entfernt werden, zu konservieren” – so Professor Giuseppe Simoni. “Nach jahrelangen Untersuchungen haben wir festgestellt, dass diese geringe Menge an Fruchtwasser oder Chorionzotten ein außerordentliches Material des Fötus reich an sehr jungen und multipotenten Stammzellen, die sich zu unterschiedlichen Geweben des zukünftigen
Menschen ausdifferenzieren.”

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